Pressemitteilungen
20.07.11
AGS Nordrhein-Westfalen
Vernunft siegt über Ideologie – zum Schulkonsens in NRW
André Brümmer
Der erste Satz der "Leitlinien für die Gestaltung des Schulsystems in NRW" bringt es auf den Punkt: "Im Mittelpunkt unserer Schulpolitik stehen die Kinder und Jugendlichen, nicht Strukturen."
Durch die Einigung im langjährigen Schulstreit werden ideologische Grabenkämpfe auf dem Rücken der Betroffenen (Kinder, Eltern, Lehrer, Kommunen) für lange Zeit beendet. Das ist gut so! Die CDU verzichtet auf ihr "Verbundschulen"-Modell, das die Bildungsprobleme sowieso nicht gelöst hätte. Für unser Land ist das kein Verlust.
Der Abschied von der "Gemeinschaftsschule" darf der SPD nicht schwer fallen, da bei der neuen Sekundarschule wichtige Elemente der Gemeinschaftsschule übernommen werden. Dazu gehören: längeres gemeinsames Lernen und die Vorbereitung auf berufliche Ausbildung und auf die Hochschulreife. Auch eine eigene gymnasiale Oberstufe ist bei ausreichendem Bedarf durch Gründung einer Gemeinschaftsschule möglich. Dieser Aspekt wird von der CDU schamhaft verschwiegen. Der Bestandsschutz der Hauptschule wird aus der Verfassung gestrichen. Diese Maßnahme ist sinnvoll, da diese Verfassungsregel den bedauerlichen Niedergang der Hauptschulen nicht aufhalten konnte.
Die Rot-Grüne Landesregierung gibt der CDU Hilfestellung beim Sprung aus dem schulpolitischen Abseits. Damit handelt Rot-Grün staatstragend und verantwortungsvoll.
Dank gilt aber auch den CDU-Politikern, die sich ihrer Verantwortung gegenüber dem Land NRW bewusst geworden sind und zumindest in diesem Punkt die Rolle der Fundamental-Opposition beendet haben. Insgesamt haben die beteiligten LandespolitikerInnen von SPD, CDU und Grünen in NRW ihre Handlungsfähigkeit bewiesen. Sie sind Ihrer Verpflichtung nachgekommen, zum Wohle des Volkes zu handeln, wenn auch unter Erfolgszwang.
Die AGS begrüßt diese zukunftsweisende Schulpolitik der Vielfalt, die in Zukunft nicht mehr nur in Düsseldorf, sondern maßgeblich vor Ort gestaltet werden kann. Durch individuelle Förderung wird es gelingen, die Leistungspotentiale unserer Kinder besser zu nutzen, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft. Die Betroffenen erhalten nun bessere Planungssicherheit – über Wahlperioden hinaus. All das trägt zur Sicherung unseres Wirtschaftsstandortes NRW bei!
15.06.11
AGS Nordrhein-Westfalen
Bundesagentur für Arbeit: Verdacht auf Missbrauch nicht belegt! Selbständigkeit als Chance fördern!
André Brümmer
Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, unterstellt Missbrauch beim Bezug von Hartz-IV-Leistungen durch Selbständige, ohne diese These belegen zu können. Hier werden von der BA aus Opfern, u.a. einer globalisierten Arbeitswelt, Täter gemacht.
Selbständigkeit bedeutet, etwas zu unternehmen und eine Chance zu nutzen, um aus der Abhängigkeit des Staates heraus zu kommen. Selbständigkeit garantiert aber nicht automatisch ein auskömmliches Einkommen. Bei sehr geringem Einkommen hilft der Staat, wie auch bei abhängig Beschäftigten.
Richtig ist, dass Geschäftsmodelle ständig hinterfragt werden müssen. Heinrich Alt misst hier aber mit zweierlei Maß: Das "Geschäftsmodell" derjenigen Arbeitgeber, die Niedriglöhne zahlen, wird immer noch toleriert. Über 90% der Aufstocker sind abhängig Beschäftigte.
Ihnen, wie auch den Selbständigen, kann man helfen durch die Einführung von flächendeckenden Mindestlöhnen für abhängig Beschäftigte und durch eine nachhaltige Vorbereitung, Förderung und Begleitung durch die BA für Selbständige.
Dann bräuchte die BA auch nicht über Repressionsmaßnahmen nachzudenken.
31.05.11
AGS Nordrhein-Westfalen
AGSNRW wählt einen neuen Landesvorstand
André Brümmer
Die AGSNRW (Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD), die als Mittelstandsorganisation 7.000 Unternehmerinnen und Unternehmer in der NRWSPD vertritt, traf sich am 28.05.2011 in Düsseldorf zu ihrer Landeswahlkonferenz.
Alter und wiedergewählter neuer Landesvorsitzender ist der 61-jährige Dipl.-Ing. André Brümmer aus Stolberg (Kreis Aachen). Zum neu gewählten Landesvorstand der AGSNRW gehören außerdem:
Stellv. Vorsitzende: Christiane Breuer (Köln), Michael Henke (Dortmund), André Stinka MdL (Coesfeld)
SchriftführerIn: Susanne Brefort (Bottrop), Dr. Michael Dauskardt (Ennepe-Ruhr-Kreis)
BeisitzerInnen: Gerd Blatz (Düsseldorf), Jürgen Brinkamp (Kreis Recklinghausen), Klaus-Peter Duhme (Bocholt), Ersin Erdal (Duisburg), Ruth Gering (Steinfurt), Frank Jakob (Ennepe-Ruhr-Kreis), Kristina Klinkenberg (Kreis Aachen), Marianne Koch (Münster), Dr. Beate Kummer (Rhein-Sieg-Kreis), Gabriele Meihöfer (Wuppertal), Roland Przytulski (Gelsenkirchen), Peter Tietze (Kleve).
In seinem Rechenschaftsbericht betonte Brümmer die gute Einbindung der AGSNRW bei der Novellierung von (die Wirtschaft betreffenden) Landesgesetzen. Als Beispiele nannte er die Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts (Wirtschaftliche Betätigung von Kommunen), des Schulrechts (hier: Kopfnoten) und des Luftreinhalteplans (Fahrverbote in Umweltzonen, Ausnahmeregelungen für Gewerbetreibende).
Aktuell ist die AGS an der Entwicklung eines neuen Mittelstandsgesetzes in NRW beteiligt. Ein Antrag aus der Region Aachen zu diesem Thema wurde einstimmig von der Landeskonferenz verabschiedet. Der Antrag befasst sich mit der Förderung kleiner Unternehmen und fordert Maßnahmen zur Schaffung KMU-freundlicher Kommunen. Der UB Dortmund stellte einen Antrag zum Thema "Insolvenzrecht als Chance". Dazu soll die AGS einen Leitfaden zum Insolvenzrecht entwickeln. Gemäß einem Initiativantrag aus Essen begrüßt die AGSNRW die geplante Stärkung von Mitgliedern bei Entscheidungsprozessen der SPD.
Gast der Konferenz war der AGS-Ehrenvorsitzende Franz-Leo Wirtz aus Köln. Wirtz feierte vor wenigen Tagen seinen 100. Geburtstag, ist aber immer noch für die AGS aktiv. Das Präsidium war mit Thomas Stotko MdL und Thorsten Rupp, Abteilungsleiler NRWSPD, besetzt.
25.02.11
AGS in NRW / BaWü / RLP / Saarland
Mindestlohn sorgt für fairen Wettbewerb
André Brümmer
(Düsseldorf) "Die schwarzgelbe Bundesregierung hat es erneut versäumt, für einen fairen Wettbewerb zwischen den Unternehmen zu sorgen", betonten die Landesvorsitzenden der SPD-Mittelstandsvereinigung aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.
Am Rande der rheinland-pfälzischen Landeskonferenz in Bad Kreuznach diskutierte die Mittelstandsvereinigung der SPD die Auswirkungen der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für osteuropäische EU-Bürger auf die einheimische Wirtschaft. Scharf kritisiert wurde hierbei die Haltung der Bundesregierung bei den Verhandlungen über Hartz IV. Die Bundesregierung hatte sich geweigert, einen flächendeckenden Mindestlohn einzuführen. Unternehmen, die anständige Löhne für gute Arbeit zahlen, gehörten unterstützt, fordern die Landesvorsitzenden der SPD-Mittelstandsvereinigung unisono. "Hiermit hätte man ein wirtschaftspolitisches Ausrufezeichen setzen können".
Ab Mai 2011 greift die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit in der Europäischen Union mit der Folge, dass alle Menschen aus den neuen Mitgliedstaaten die Freiheit haben, in jedem Land der Europäischen Union mit gleichen Rechten und Pflichten zu leben und zu arbeiten. Dabei drohe ein Wettbewerbsnachteil für einheimische Unternehmen, aber auch eine Lohnspirale nach unten für die Beschäftigten, so die Landesvorsitzenden der SPD-Mittelstandsvereinigung. Gerade im Handwerk und im Dienstleistungsbereich werde ohne Mindestlöhne der Kostendruck auf die Unternehmen massiv zunehmen. "Eine verantwortungsvolle Wirtschaftpolitik hat insbesondere bei diesen Unternehmen, die einen wichtigen Beitrag bei der Ausbildung junger Menschen leisten, klare und verbindliche Rahmenbedingungen zu schaffen", forderte der NRW-Landesvorsitzende André Brümmer. Dazu gehört auch ein flächendeckender Mindestlohn.
11.02.11
Landesvorstand der AGSNRW:
Ausbildungskonsens hergestellt
André Brümmer
"Kein Jugendlicher darf uns verloren gehen" – das ist das Anliegen von Hannelore Kraft und der NRW-Landesregierung.
Im "Ausbildungskonsens" mit Spitzenvertretern aus Wirtschaft, Ausbildungsverwaltung, Gewerkschaften, Kommunen und der rot-grünen Landesregierung wurden heute Entschlüsse gefasst, um junge Leute aus jahrelangen, unsinnigen "Warteschleifen" zu holen und sie vor Jugendarbeitslosigkeit zu bewahren. Es soll der Übergang von Schule zu Beruf verbessert werden.
Die bisherige Praxis war teuer und ineffizient. Sie nützte weder den Jugendlichen, noch der Wirtschaft. Die Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD (AGS) begrüßt ausdrücklich die geplanten Maßnahmen! Eine bessere Berufsorientierung kann helfen, junge Menschen ohne unnötige Umwege gezielt in Ausbildung zu bringen. Das ist ein wichtiger Beitrag der SPD zum Fachkräftemangel in Handwerk und Gewerbe, insbesondere unter Berücksichtigung der zu erwartenden Probleme durch den demografischen Wandel.
19.10.10
Landesvorstand der AGSNRW:
AGSNRW-Einsatz für das Handwerk
André Brümmer
Am 1.10.2010 trafen sich in der Handwerkskammer Düsseldorf Josef Zipfel, neuer Hauptgeschäftsführer des Nordrhein-Westfälischen Handwerkstages (NWHT), und André Brümmer, Vorsitzender der AGSNRW.
In dem Gespräch ging es u.a. um die geplante Änderung der Gemeindeordnung (Regelung der wirtschaftlichen Betätigung der Gemeinden, § 107). Die rot-grüne Landesregierung möchte die unter dem Motto "Privat vor Staat" durchgesetzten Änderungen zurücknehmen und die Gemeindeordnung wieder mehr am Allgemeinwohl ausrichten. Dabei müssen nach gemeinsamer Überzeugung von NWHT und AGS die neuen Regelungen auch Interessen des Handwerks berücksichtigen. Das örtliche Handwerk muss für die Gemeinden wieder ein wichtiger Auftragspartner werden und sich in einem fairen Wettbewerb mit Konzernen und Stadtwerken behaupten können.
Ein zweites Thema war der Luftreinhalteplan in NRW. Die Innenstädte mit Umweltzonen können bisher mit dem Handwerker-Parkausweis (als Ausnahmeregelung) auch mit älteren Firmenfahrzeugen befahren werden. Diese Regelung läuft zum 31.12.2010 aus, bisher ersatzlos. NWHT und AGS fordern, die bisherige Regelung als Übergangsregelung so lange beizubehalten, bis es eine neue (geplant: bundesweite) Regelung gibt. Es muss Planungssicherheit für das Handwerk erreicht werden.
Beide Themen wurden noch am gleichen Tag von André Brümmer im Parteivorstand der NRWSPD angesprochen, mit der Zusage von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, sich für die Belange des Handwerks einzusetzen.
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28.06.10
Landesvorstand der AGSNRW:
CDU-Mittelstandsvereinigung ("MIT") hält neue Atomkraftwerke für vertretbare Option
André Stinka, André Brümmer
In einer Presseerklärung vom 24.06.2010 und in Interviews (Aachener Nachrichten vom 25.06.2010: "Union in der Atomfrage tief gespalten") nehmen Dr. Josef Schlarmann (MIT-Bundesvorsitzender) und Dieter Bischoff (Vorsitzender der MIT-Kommission Energie und Umwelt) Stellung zu ihrem Konzept "Nachhaltige Energiewirtschaft für Deutschland". Mit diesem "mittelstandsorientierten" Energiekonzept will die MIT angeblich die ökologische und auch wirtschaftliche Zukunftsfrage einer sicheren, bezahlbaren sowie umweltverträglichen Energieversorgung beantworten.
Die AGSNRW (Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD) hat sich mit den Aussagen in dieser Presseerklärung auseinandergesetzt. Der Vorsitzende der AGSNRW, Dipl. Ing. André Brümmer (Stolberg) erklärt dazu:
Das Energiekonzept der MIT ist weder ökologisch und umweltverträglich, noch sicher. Die MIT rückt mit ihrem Konzept weit ab von dem, was gesellschaftlich schon lange konsensfähig ist, nämlich dem Ausstieg aus der Atomenergie. Dr. Schlarmann fordert eine Verlängerung der Reaktorlaufzeiten von 28 Jahren und sieht den Bau neuer Reaktoren als Option. Scharnagel spricht sich auch gegen eine Brennelementesteuer ohne Kopplung an verlängerte Laufzeiten aus! Mit diesen Forderungen macht er sich zum puren Lobbyisten der Atom-Wirtschaft! Im Energiekonzept der MIT geht es nicht um Nachhaltigkeit (= Nutzung eines regenerierbaren Systems), sondern durchgängig um Profit, Subventionsabbau und Marktwirtschaft pur! Wenn Herr Bischoff eine Klärung der Entsorgungsfrage anmahnt, sollte er sich an Versäumnisse der CDU erinnern. Die Beteiligung der Atomwirtschaft an der Endlagerung und den damit verbundenen Kosten darf auch für CDU und MIT kein Tabu-Thema mehr sein.
André Stinka (Coesfeld), Umwelt- u. Energiepolitischer Sprecher der NRWSPD und Stellvertretender AGSNRW-Landesvorsitzender, ergänzt:
Der Einsatz für Atomenergie bedeutet, an alten Strukturen festzuhalten. Die SPD möchte dezentrale Strukturen. Denen gehört die Zukunft. Erneuerbare Energien sind keine "Ergänzung" (MIT-Aussage), sondern längst ein wichtiger Pfeiler unserer Versorgung. Durch sie werden in Deutschland über 250.000 Arbeitsplätze gesichert. Was am MIT-Konzept "mittelstandsorientiert" sein soll, kann ich ebenfalls nicht erkennen. Gerade aus dem Mittelstand gibt es massive Proteste an den Kürzungsplänen der CDU-Regierung im Bereich Solartechnik, Marktanreizprogramm und Gebäudesanierung. Gegen die Beschlüsse der CDU schaltet die SPD den Vermittlungsausschuss ein. Atomtechnik behindert den dringend notwendigen Ausbau der erneuerbaren Energiegewinnung, zu dem sich Frau Merkel verpflichtet hat! Die AGS hat sich entschieden gegen den (über das geplante Maß hinausgehenden) Subventionsabbau für erneuerbare Energien ausgesprochen!
Der damit verbundene Schaden und die fehlende Planungssicherheit für das Handwerk wird im übrigen auch von Arbeitgeber-Vizepräsident Siegfried Schrempf im "Deutschen Handwerksblatt" (Ausgabe vom 24.06.2010) kritisiert. André Brümmer abschließend:
Mit der Aussage von Herrn Bischoff, – "Jede Energie muss wirtschaftlich sein" –, verabschiedet sich die MIT vom Ziel, durch Förderung regenerativer Energien die Zukunft von uns und unseren Kindern zu sichern. Herr Schrempf kritisiert Kanzlerin Merkel mit den Worten: "Man kann eben eine Volkspartei nicht ohne klare Konzepte führen!" Da hat er Recht. Das Energiekonzept der MIT ist im Gegensatz zur Konzeptionslosigkeit der Kanzlerin klar: Klar rückwärts gewand, nicht im Interesse der klein- und mittelständischen Unternehmen und schon gar nicht im Interesse zukünftiger Generationen. Wir – SPD und AGS – setzen weiter auf den Fortschrittsmotor Klimaschutz, gerade in schwierigen Zeiten.
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14.06.10
Bundeskonferenz der AGS
Sven Hauke Kaerkes als Bundesvorsitzender der AG Selbständige in der SPD gewählt
Sven Kaerkes
Mit großer Mehrheit ist Sven Hauke Kaerkes auf der Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD (AGS) am 11./12. Juni 2010 im Berliner Willy-Brandt-Haus als Bundesvorsitzender gewählt worden. Auf ihn entfielen 85,4 Prozent der abgegebenen Stimmen.
Der Kieler Unternehmer folgt damit dem Essener Rechtsanwalt und Automatenkaufmann Jörg Schintze, der nicht mehr kandidierte.
Als Stellvertretende Bundesvorsitzende wurden Manfred Schmidt (Hessen) und Metin Hakverdi (Hamburg) gewählt. BeisitzerInnen im neuen Bundesvorstand sind Marie-Jeanne Behringer (Mecklenburg-Vorpommern), Thorsten Heinze (Niedersachsen), Helga Koch (Bayern), Franz Müller (Saarland), Babette Reimers (Brandenburg), Christiane Schmitz (Nordrhein-Westfalen) und Ralph Weinbrecht (Baden-Württemberg).
20.05.10
Landeskonferenz der AGSNRW
SPD-Selbständige in NRW treffen sich zur Landeskonferenz in Düsseldorf – André Brümmer zum neuen Landesvorsitzenden gewählt
André Brümmer
Düsseldorf. 100 Delegierte aus allen Teilen des Landes NRW waren am Mittwoch, 19. Mai 2010, zur außerordentlichen Landeskonferenz der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Selbständige (AGS) nach Düsseldorf eingeladen.
Dort wurde André Brümmer (Vorsitzender der AGS Regio Aachen) als neuer Landesvorsitzender gewählt. Dieses Amt hatte er nach dem Tod von Gerhard Teulings bereits ein Jahr lang kommissarisch geführt. Brümmer wohnt in Stolberg, ist 60 Jahre alt und von Beruf Ingenieur. Seit 1996 ist er Vorsitzender der AGS im Kreis Aachen, seit 2008 führt er die AGS REGIO AACHEN (www.agsregioaachen.de). In den Bundesvorstand der AGS wurde er 2009 gewählt.
Brümmer, der auch beratendes Mitglied im Parteivorstand der NRWSPD ist, konnte von erfolgreicher Arbeit im Landesvorstand der AGS berichten. Zu den aktuellen politischen Herausforderungen und den Zielen der AGSNRW sagte er: "Um Einfluss nehmen zu können, müssen wir den Kontakt zur Partei noch weiter intensivieren."
Der Ehrenvorsitzende der AGS und Ehrengast der Veranstaltung, Franz-Leo Wirtz (99) aus Köln, sprach Grußworte an die Versammlung.
01.12.09
Landesvorstand der AGSNRW:
Beim Solartechnik-Handwerk geht das Licht aus!
André Stinka (MdL), André Brümmer
Die CDU/FDP-Bundesregierung führt einen Schlag gegen die Versorgung Deutschlands mit Solar-Energie. Leidtragende sind die Umwelt und viele Handwerker.
Im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) war eine stufenweise Kürzung der Vergütung für die Einspeisung von Solarenergie ins Netz geplant. Wohl um die Atom-Lobby zu unterstützen, will Bundesumweltminister Röttgen (CDU) die Einspeise-Vergütung nun schneller und stärker kürzen als vorgesehen. Das führt dazu, dass die Verbraucher und das Handwerk keine Planungssicherheit mehr für Investitionen in Solar-Energie haben.
Alexander Lötzsch vom Zentralverband des deutschen Elektrohandwerks (ZVEH) sieht dadurch kleine Handwerksbetriebe durch Insolvenz bedroht. Bereits jetzt ist die Kredit-Vergabe für die Errichtung neuer Anlagen nahezu eingestellt.
"Es ist schon selten und bemerkenswert, wenn das Deutsche Handwerk eine CDU/FDP-Koalition kritisiert", so der stellvertretende Vorsitzende der AGSNRW (Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der NRWSPD), André Stinka MdL. Doch der ZDH hat sich deutlich gegen die Kürzungen im Bereich der Solarförderung ausgesprochen. Gleichzeitig kritisierte der Verband den Absenkungszeitraum als wenig mittelstandsfreundlich. Für den Klima- und Energiepolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in NRW, André Stinka, ist der Zickzack-Kurs der CDU/FDP-Bundesregierung in dieser Frage ein weiterer Beleg für eine Politik der Ziellosigkeit, die nur Lobbyinteressen bedient und dabei Zukunftsfelder vernachlässigt. Gerade das Beispiel Energiepolitik zeigt, dass Merkel und Co. lieber unbeherrschbare Techniken von gestern (Atom-Energie) unterstützen, siehe auch die Restlaufzeit-Debatte.
"Es ist schade, dass dem Mittelstand Planungssicherheit und Perspektive durch die Entscheidungen der Bundesregierung genommen werden", so André Brümmer, Landesvorsitzender der AGSNRW. "Die Ziele der SPD zum Fortschrittsmotor Klimaschutz, verabschiedet auf dem NRWSPD-Landesparteitag am 26. Februar 2010, verbinden Ökologie mit Ökonomie. Kleine Unternehmen werden durch das 1.000.000 Dächer-Solarthermie-Programm und durch ein besseres Programm zur Altgebäudesanierung unter einer Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wieder in das Blickfeld nordrhein-westfälischer Landespolitik gerückt!"
01.12.09
Landesvorstand der AGSNRW:
Studentenproteste ernst nehmen!
André Brümmer
Die AGSNRW erklärt zu den anhaltenden Protesten gegen Missstände im Bildungswesen:
Die Arbeitsgemeinschaft "Selbständige in der SPD" in Nordrhein-Westfalen (AGSNRW) beobachtet mit Sorge Fehlentwicklungen in unserem Bildungssystem. Wir als selbständige Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen Hochschulabsolventen, die selbständig und wissenschaftlich arbeiten können. Eine "Verschulung" von Studiengängen, wie sie aktuell bei vielen Bachelor- und Masterstudiengängen zu beklagen ist, lehnen wir daher ab.
Wir fordern Bund, Länder und Hochschulen auf, entsprechende verbindliche Rahmenbedingungen und Richtlinien zu entwickeln. Junge Menschen müssen die Chance auf Studienabschlüsse erhalten, mit denen sie auf dem nationalen wie internationalen Arbeitsmarkt bestehen können. Die Studentinnen und Studenten sind an einem Reformprozess zu beteiligen.
Die Verbesserung der Durchlässigkeit von Berufsausbildung und Studium ist uns ein weiteres Anliegen. Die Abschaffung der Studiengebühren in NRW wäre ein Schritt auf dem Weg zur Schaffung von Bildungschancen für alle. Unsere Wirtschaft ist darauf angewiesen, dass eine möglichst vollständige Ausschöpfung des vorhandenen Bildungspotenzials erfolgt und keine Begabung ungenutzt bleibt.
27.08.09
Landesvorstand der AGSNRW:
Die AGSNRW trauert um Gerhard Teulings
Gerhard Teulings †
Nach kurzer, schwerer Krankheit ist Gerhard Teulings am 25.08.2009 verstorben. Mit ihm verliert die AGS, die Arbeitsgemeinschaft "Selbständige in der SPD", ihren hoch geschätzten und engagierten Landesvorsitzenden.
Gerd Teulings war als Journalist und Marketing-Experte tätig. Er war seit 1964 Mitglied der SPD. Unserer Partei diente er von Jugend an in verschiedenen Funktionen. Seit 2007 leitete er die AGSNRW als Landesvorsitzender. Er hat die AGS zu einer aktiven und effizienten Vertretung der Selbständigen und deren Interessen innerhalb und außerhalb der Partei gemacht. Für die Fortsetzung seiner Arbeit erhielt Gerd Teulings durch seine Wiederwahl im März 2009 das Votum der Landesdelegierten.
Für die AGS hat er neue Bereiche in NRW erschlossen, so z.B. die AGS Regio Münsterland, die AGS in Kleve und im Ennepe-Ruhr-Kreis. Er war ein geschätzter Gesprächspartner, für Gewerkschaften wie auch für den NRW-Handwerkstag.
In seiner Funktion als beratendes Mitglied des SPD-Landesvorstandes konnte er die Interessen und Vorstellungen der AGS wirksam in die Politik der Landespartei einbringen. Gerd Teulings war aber kein einseitiger Lobbyist. Er setzte sich für soziale Gerechtigkeit ein und kämpfte auch und gerade als Selbständiger für die Beibehaltung von Arbeitnehmerrechten. Ein Anliegen war, die öffentliche Wahrnehmung klein- und mittelständischer Selbständiger als Unternehmer mit ethischen Grundsätzen zu verbessern. Selbständiges Handeln und gesellschaftliche Verantwortung waren für ihn untrennbar miteinander verbunden.
Ein liebenswerter, engagierter Mensch, ein wertvoller Ratgeber, eine überzeugende Führungspersönlichkeit geht uns mit seinem Tod verloren. Wir danken Gerd Teulings für seine bedeutende Lebensleistung. Die Arbeit für die AGS in NRW wollen wir in seinem Sinne fortsetzen.
Für den Landesvorstand der AGSNRW André Brümmer Stellvertretender Vorsitzender
29.03.09
Landeskonferenz der SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbständige (AGS) in Witten
Gerhard Teulings ist am Wochenende auf der Landeskonferenz der SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbständige (AGS) in Witten erneut zum Landesvorsitzenden gewählt worden.
Der neue Landesvorstand der AGSNRW
Witten. Gerhard Teulings, freier Journalist und Marketingexperte aus Gelsenkirchen, ist am Wochenende auf der Landeskonferenz der SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbständige (AGS) in Witten erneut zum Landesvorsitzenden der AGSNRW gewählt worden. Teulings, der auch AGS-Vorsitzender in Gelsenkirchen ist, übt den Landesvorsitz bereits seit 2007 aus.
Der Gelsenkirchener Selbständigen-Vertreter war von seinem eigenen Unterbezirk sowie von den Unterbezirken Dortmund und Aachen (Stadt & Kreis) erneut vorgeschlagen worden. Die AGS in NRW organisiert rund 10.000 Selbständige und Freiberufler als Mitglieder in der SPD. Als AGS-Landesvorsitzender gehört Gerd Teulings auch beratend dem SPD-Landesvorstand und dem Landesparteirat in NRW an. Seine Stellvertreter sind André Brümmer (Aachen), André Stinka (MdL, Coesfeld) sowie Marianne Koch (Münster).
Auf der Landeskonferenz verabschiedeten die rund 100 Delegierten aus allen Teilen des Landes u.a. mit den "Grundsätzen eines sozialdemokratischen Unternehmertums" ethische, soziale und moralische Grundpositionen für Unternehmen. Die SPD-Selbständigen bekennen sich dabei zur Mitarbeiterbeteiligung, zur Mitbestimmung, zum Mindestlohn, zur sozialen Verantwortung unternehmerischer Entscheidungen ebenso wie zum schonenden Umgang mit Ressourcen und zur qualifizierten Aus- und Weiterbildung in den Betrieben. Gleichzeitig grenzen sich die sozialdemokratischen Unternehmer und Freiberufler strikt ab gegen Sozialdumping, gegen die Diskriminierung von Minderheiten und gegenüber unverantwortlich handelnden Managern in den Großkonzernen.
» Der neue AGS-Landesvorstand
24.03.09
AGS-Landesvorstand im Gespräch mit dem DGB-Landesvorsitzenden Guntram Schneider
Erstes Treffen in der Geschichte beider Organisationen
Erstmals in der Geschichte beider Organisationen trafen sich jetzt Vertreter des AGS-Landesvorstandes mit dem Vorsitzenden des DGB-Landesbezirks und seinem engsten Team zu einem ausführlichen Informations- und Meinungsaustausch. Der DGB-Landesvorsitzende Guntram Schneider hatte dazu in die Düsseldorfer DGB-Zentrale eingeladen.
Der DGB-Landesvorsitzende betonte, er sehe die kleinen und mittleren Unternehmer als wichtige strategische Partner an, mit denen es zahlreiche Gemeinsamkeiten gebe. Der AGS-Landesvorsitzende Gerhard Teulings bekräftigte diese Aussage und verwies auf die "Grundsätze sozialdemokratischen Unternehmertums" (beschlossen auf der AGS-Landeskonferenz in Witten), in denen sich die AGS etwa zur Mitarbeiterbeteiligung, zur Gleichstellung von Mann und Frau in den Betrieben, zur qualifizierten Ausbildung und zum sorgsamen Umgang mit Ressourcen bekenne.
An dem Gespräch mit dem DGB-Landesvorsitzenden Guntram Schneider nahmen für den AGS-Landesvorstand teil: Landesvorsitzender Gerhard Teulings, seinen beiden Stellvertreter André Brümmer und André Stinka sowie die Landesvorstandsmitglieder Frank Jakob und Michael Henke.
Die Gesprächspartner, die den Dialog zu gemeinsam berührenden Themen fortsetzen wollen, waren sich auch darin einig, dass die Wirtschaftsförderungspolitik der derzeitigen schwarz-gelben Landesregierung "in erheblichem Maße gängiger gemacht werden muss" (Guntram Schneider). Auch in der verstärkten Nutzung regenerativer Energien, die das Land stärker forcieren müsse, bestand Übereinstimmung. Ebenso war man sich in der Kritik darin einig, dass die Landesregierung bisher kein fundiertes Mittelstandsgesetzt vorgelegt habe. Weitere Themen, die von den Vertretern des AGS-Landesvorstandes angesprochen wurden, waren die Energietechnik im Mittelstand als Chance für die KMU (André Stinka), der Fachkräftemangel im länglichen Bereich (André Stinka) sowie die Qualität von Arbeit und Produktion und die denkbare Einrichtung von Transferstellen für Handwerker, die ohne Arbeit sind (André Brümmer).
18.02.09
Gerhard Teulings, Landesvorsitzender der AGSNRW:
"Erneute Trickserei und parteitaktische Manipulation um den Termin der Kommunalwahl in NRW"
Gerd Teulings, AGSNRW
Gelsenkirchen. Als "erneute Trickserei und parteitaktische Manipulation" um den Termin der Kommunalwahl in NRW hat Gerhard Teulings, Vorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) in Gelsenkirchen und AGS-Landesvorsitzender in NRW, die Ankündigung von Innenminister Wolf (FDP) bezeichnet, die Kommunalwahl in NRW nunmehr am 30. August durchzuführen.
Der Innenminister, der mit seinem ursprünglichen Termin vom Verfassungsgerichtshof zurückgepfiffen worden sei, habe damit offenbar aus seinem verfassungswidrigen Verhalten nichts gelernt. Teulings: "Die Menschen haben für diese Hinterzimmer-Politik des Verfassungsministers absolut kein Verständnis." Richtig sei vielmehr eine Zusammenlegung der Kommunalwahl mit der Bundestagswahl am 27. September. Ein zusätzlicher Termin sei den Bürgerinnen und Bürgern im Super-Wahljahr nicht zumutbar. Außerdem würde das die Städte, Gemeinden und Kreise im Land zusätzlich 42 Mio. Euro kosten. Eine solche Verschwendung von Steuergeld wäre angesichts der Haushaltslage in den Kommunen und Kreisen unverantwortlich, sagte Teulings.
11.12.08
MdL André Stinka vor den Selbständigen der SPD:
Klimaschutz und Energieeffizienz schaffen Arbeitsplätze
Coesfeld. Die Senkung der Energiekosen, die Steigerung der Energieeffizienz und der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien sind für den wirtschaftlich tätigen Mittelstand der beste Jobmotor. Diese Auffassung hat André Stinka, MdL und Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Coesfeld, in einem Referat vor dem Landesvorstand der SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbständige (AGS) vertreten, der seine turnusgemäße Sitzung im "Bioladen" der Firma Weiling in Coesfeld durchführte.
MdL André Stinka bei seinem Referat
Stinka, der auch der Enquetekommission des Landtags angehört, die sich mit den Auswirkungen stark steigender Preise von Öl- und Gasimporten befasst, verwies darauf, dass sich die Zahl der Beschäftigten im Bereich der erneuerbaren Energien von 2004 bis 2007 allein um nahezu 100.000 erhöht hat. Gerade der innovative wirtschaftliche Mittelstand profitiere davon, wenn nach einer Studie des Bundesumweltministeriums bis 2020 rund 130 Milliarden Euro in erneuerbare Energien fließen werden. Stinka: "Klimaschutz ist eine große Chance für die mittelständische Wirtschaft." Durch Energieeinsparungen könne man die Kosten senken und zudem sei insbesondere der Mittelstand in NRW prädestiniert dazu, mit neuen, innovativen Produkten vom Klimaschutz zu profitieren. Der SPD-Landtagsabgeordnete kritisierte in diesem Zusammenhang die schwarz-gelbe Landesregierung, die in ihrer Förderpolitik diesen Bereich als "Öko-Kram" diskreditiere, in ihrer Förderpolitik den Mittelstand konsequent vergesse und zu häufig für Großunternehmen und die Energiewirtschaft entscheide.
Der Landesvorstand der AGS, die in NRW rund 10.000 Selbständige, Handwerker und Freiberufler vertritt, wird die Frage der Entwicklung neuer Energieformen und mittelstandsfreundlicher Konzepte zu einem Schwerpunktthema des kommenden Jahres machen, wie der AGS-Landesvorsitzende Gerhard Teulings (Gelsenkirchen) ankündigte. Für die SPD-Selbständigen sei Klimaschutz kein Arbeitsplatzkiller, wie es kürzlich die Bundeskanzlerin befürchtet hatte, sondern der sorgsame Umgang mit der Umwelt sei im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung in CDU-Kreisen tatsächlich der Arbeitsplatzbeschaffer der Zukunft.
11.12.08
Vorstandssitzung der AGSNRW in Coesfeld:
SPD-Selbständige zu Besuch im Bioladen der Firma Weiling
Auf Einladung von André Stinka, MdL und Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Coesfeld, tagte der Landesvorstand der SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbständige (AGS) im "Bioladen" der Firma Weiling in Coesfeld.
Zu Besuch bei der Firma Weiling: Der Landesvorstand der SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbständige (AGS), der von MdL André Stinka, Vorsitzender des Unterbezirks Coesfeld, eingeladen worden war.
Die Vertreter der AGS wurden von Geschäftsführer Dr. Peter Meyer durch das Unternehmen geführt, das mit seinen 390 Mitarbeitern mittlerweile auf einen Jahresumsatz von nahezu 100 Mio. Euro zusteuert. Weiling, so Dr. Peter Meyer in seinen Erläuterungen, ist für über 600 zufriedene Kunden der zuverlässige Großhändler für Bio-Obst und -Gemüse, Bio-Käse, Bio-Fleisch, vielfältige Bio-Weine, Milchprodukte und ein umfangreiches Trockensortiment sowie Naturkosmetik. Weiling biete insgesamt ein Vollsortiment von 12.000 Artikeln bester ökologischer Qualität. Mehr als 99,5 % der Lebensmittel stammen – so der Geschäftsführer – aus kontrolliert-biologischer Erzeugung.
Weiling konzentriere sich bewusst auf den biologischen Fachhandel und beliefere ausschließlich Bioläden, Biohofläden, Superbiomärkte und biologische Marktstände. Das Unternehmen sei kein Franchise-System und kein Filialist, "sondern verlässlicher Partner eigenständiger Unternehmerinnen und Unternehmer des wirtschaftlich tätigen Mittelstandes", betonte Dr. Peter Meyer.
25.09.08
BEST AGER – Aktionsmonat Oktober:
Landesvorstand der AGS in NRW tagt im Job-Club Gelsenkirchen
Gelsenkirchen. Der Landesvorstand der SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbständige (AGS), die in NRW rund 10.000 Selbständige, Freiberufler, Handwerker und sonstige Gewerbetreibende vertritt, kommt am Donnerstag, 23.10., 18 Uhr, im Job-Club Gelsenkirchen, Ebertstr. 20, zu seiner nächsten Sitzung zusammen.
Zu Beginn der Beratungen wird sich der Landesvorstand mit dem Modellprojekt BEST AGER, dem Beschäftigungspakt für ältere Arbeitsuchende im Revier, befassen – einem Gemeinschaftsprojekt für Gelsenkirchen, Gladbeck, Bottrop und Oberhausen. Das von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) geförderte Projekt läuft über drei Jahre und ist allein für das laufende Jahr mit einem Förderbetrag von 2,1 Mio. Euro ausgestattet. BEST AGER kümmert sich intensiv um die rund 7.000 älteren Arbeitsuchenden in den beteiligten Paktstädten und strebt mit attraktiven Förderbeträgen deren Einstellung in mittelständische Unternehmen an.
Projektleiter Detlev Kühn wird die SPD-Selbständigen über die bisherige Arbeit der Job-Clubs und vor allem über die aktuellen Vermittlungszahlen informieren. Im Anschluss an den Vortrag befasst sich der AGS-Landesvorstand in interner Beratung mit aktuellen landespolitischen Themen.
14.08.08
b2d am 20./21. August in Gelsenkirchen:
AGSNRW erneut auf der Mittelstandsmesse b2d in der Schalke-Arena vertreten
Gelsenkirchen. Am 20. und 21. August findet in der ARENA auf Schalke erneut die große Mittelstandsmesse "b2d" (BUSINESS TO DIALOG) statt, zu der rund 300 Aussteller aus dem wirtschaftlichen Mittelstand und über 5000 Fachbesucher aus der Region erwartet werden (Öffnungszeiten: 20.8.: 12-20 Uhr, 21.8.: 9 bis 16 Uhr).
Die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD (AGS) ist offizieller Partner der Messe und mit einem eigenen Informationsstand (L19) vertreten. Zudem beteiligt sich die AGS mit einer Veranstaltung am interessanten Rahmenprogramm. Am 21. August, 14 Uhr, startet auf der Hauptbühne der Messe die Podiumstalkrunde zum Thema "BEST AGER oder: Wenn Erfahrung Zukunft macht".
Dr. Stefan Lob, Geschäftsführer der Gelsenkirchener GAFÖG und Projektkoordinator, informiert in einem kurzen Statement über den Beschäftigungspakt für Ältere im Revier (Gelsenkirchen, Oberhausen, Bottrop, Gladbeck) und entsprechende Servicedienste für die Unternehmen. Unter der Moderation des AGS-Landesvorsitzenden Gerhard Teulings (Gelsenkirchen) schließt sich daran ein Diskussionsgespräch mit Claudius Hasenau, dem Geschäftsführer des Pflegedienstes APD an. APD wurde u.a. ausgezeichnet als "Projektunternehmen mit Weitblick" und von der Universität St. Gallen zu den "100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand" gekürt.
Wie schon im letzten Jahr hält die AGSNRW auch in diesem Eintrittsgutscheine für Fachbesucher bereit, die den kostenlosen Besuch der Messe ermöglichen. Die Gutscheine können hier heruntergeladen werden und müssen dann ausgedruckt und ausgefüllt an der b2d-Kasse vorgelegt werden:
» Eintrittsgutschein der AGSNRW (PDF, 88 kB)
04.08.08
Die AGSNRW geht in die Region:
Landesvorstand der SPD-Selbständigen aus NRW tagt in Bocholt
Bocholt. Der Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Selbständige in der SPD (AGS), der in NRW rund 10.000 Selbständige und Mittelständler vertritt, führt seine nächste Sitzung am Donnerstag, 14. August, ab 18 Uhr im Hotel "Am Erzengel" in Bocholt durch.
Auf der internen Sitzung, die auf Einladung des SPD-Unterbezirks Borken in der Region stattfindet, befassen sich die SPD-Selbständigen u.a. mit den anstehenden Wahlkämpfen, mit Aktionsplanungen für die nächsten Monate und mit der Ausweitung der Regionaloffensive der AGS, die schon jetzt in rund 25 SPD-Unterbezirken in NRW aktiv ist.
Begrüßt wird der AGS-Landesvorstand vor Ort durch Christoph Pries, MdB und SPD-Unterbezirksvorsitzender im Kreis Borken.
Im Anschluss an die Sitzung trifft sich der Landesvorstand ab 20 Uhr an gleicher Stelle mit interessierten Selbständigen und Mittelständlern aus dem Kreis Borken zu einem zwanglosen Informationsaustausch.
14.06.08
AGSNRW nach Klausurtagung in Bochum:
Sparkassengesetz der CDU/FDP-Regierung in NRW bedeutet Horror-Szenario für den Mittelstand
Bochum/Düsseldorf. Im jüngst von der CDU/FDP-Landesregierung vorgelegten neuen Sparkassengesetz sieht die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Selbständige (AGS), die in NRW rund 10.000 selbständig tätige Mitglieder organisiert, ein "Horrorszenario für den wirtschaftlich tätigen Mittelstand". Die Landesregierung plane einen "Raubzug durch die nordrhein-westfälische Sparkassenlandschaft" kritisierte der AGS-Landesvorsitzende Gerhard Teulings (Gelsenkirchen) heute auf einer Klausurtagung seiner Organisation in Bochum den von Finanzminister Linsen vorgelegten Entwurf eines neuen Sparkassengesetzes.
Ziel der Operation der Landesregierung sei letztendlich "die Privatisierung der NRW-Sparkassen durch die Hintertür und die Zerschlagung der jetzigen orts- und bürgernahen Kommunalstruktur". Opfer dieser sparkassenfeindlichen Politik von CDU und FDP seien die Bürgerinnen und Bürger, vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen vor Ort, die Kommunen, und nicht zuletzt die Beschäftigten in den Sparkassen. Der nordrhein-westfälische SPD-Vertreter des Mittelstandes warnte insbesondere auch vor einer "bedrohlichen Entwicklung für die Selbständigen", weil wichtige Kreditvergaben künftig nicht mehr standortgebunden, sondern von der zentral agierenden WestLB entschieden würden, zudem ausschließlich am reinen Profit orientiert. Darüber hinaus würden nach den Vorstellungen der CDU/FDP-Landesregierung künftig lebens- und strukturerhaltende Maßnahmen im Bereich der Wirtschaftsförderung, der Kultur, des Sports und im sozialen Bereich nicht mehr stattfinden.
Die AGS in NRW fordert die SPD-Selbständigen in NRW auf, die vor Ort entstehenden Initiativen – u.a. von VER.di und der katholischen Kirche – gegen das geplante neue Sparkassengesetz aktiv zu unterstützen. Die IHKs und die Kreishandwerkerschaften vor Ort seien dabei ebenso natürliche Partner wie etwa die Einzelhandelsverbände und andere Gruppen der mittelständischen Wirtschaft in NRW. Entsprechend rief der AGS-Landesvorsitzende zu einer "breiten Koalition der klugen Köpfe" gegen das neue Sparkassengesetz auf.
Der AGS-Landesvorsitzende Gerhard Teulings will nicht ausschließen, dass durch das neue Sparkassengesetz Tausende von Arbeitsplätzen im Mittelstand des Landes, insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen, massiv gefährdet sind.
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14.06.08
AGSNRW nach Klausurtagung in Bochum:
SPD-Selbständige fordern neutrale/n Mittelstandsbeauftragte/n in NRW und Gütesiegel für mittelstandsfreundliche Kommunen des Landes
Bochum/Düsseldorf. Die Anhörung des Landtags zum Mittelstandsgesetz habe verdeutlicht, dass NRW dringend eine neue Initiative zur Stärkung der kleinen und mittleren Unternehmen des Landes benötigt. Das jedenfalls ist die Auffassung der AGSNRW, der Landesarbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD, die in Nordrhein-Westfalen rund 10.000 Selbständige vertritt.
"Wir müssen in NRW das Mittelstandsgesetz zu einem Mittelstandsfördergesetz weiterentwickeln!", forderte der Landesvorsitzende der SPD-Selbständigen, Gerhard Teulings (Gelsenkirchen) auf einer Klausurtagung seines Landesvorstandes heute in Bochum. Dazu gehöre die Einrichtung eines unabhängigen Mittelstandsbeauftragten und die Vergabe eines Gütesiegels an mittelstandsfreundliche Kommunen. Die SPD-Selbständigen: "Das ist eine gute Idee, die die Sachverständigen richtigerweise gefordert haben". So werde ein Anreiz für die Städte und Gemeinden geschaffen, die eigene Auftragsvergaben stärker als bisher auf den lokalen Mittelstand vor Ort ausrichteten. Damit unterstützen die SPD-Mittelständler eine Forderung des wirtschaftspolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion, des Bochumer Landtagsabgeordneten Thomas Eiskirch.
Die Anhörung des Landtags habe deutlich gemacht, dass der Mittelstand einen unabhängigen Ansprechpartner und neue Initiativen benötige, mit denen die Interessen der kleinen und mittleren Unternehmen aller Branchen wahrgenommen würden. Entsprechend forderte der AGS-Landesvorsitzende Gerhard Teulings eine "neutrale Alternative zur derzeit eher mittelstandsfeindlichen Landespolitik der CDU/FDP-Regierung in NRW." Die Kommunen in NRW forderte Teulings auf, im Rahmen der eigenen Wirtschaftsförderung stärker noch als bisher auch von sich aus vor jeder Auftragsvergabe und im Rahmen bereits jetzt bestehender Möglichkeiten auf die Vergabe von Aufträgen an lokale und regionale mittelständische Unternehmen zu achten.
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22.02.08
Die Regionaloffensive des AGS-Landesvorstands geht weiter
AGS jetzt auch im Unterbezirk Kleve gegründet
Kleve. Jetzt gibt es auch im Unterbezirk Kleve eine Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD (AGS). Für die
Gründungsversammlung hatten sich die vom AGS-Landesvorstand unterstützten Initiatoren mit dem Airport Weeze nicht nur einen besonders attraktiven Tagungsort ausgesucht, sondern sich mit der UB-Vorsitzenden Barbara Hendricks, der Bundesschatzmeisterin der SPD, dem AGS-Bundesvorsitzenden Jörg Schintze sowie dem AGS-Landesvorsitzenden Gerd Teulings auch prominenter Taufpaten versichert.
Allesamt ermunterten die "SPD-Promis" die zahlreich erschienen Freiberufler, Handwerker und Dienstleister, sich innerhalb der SPD engagiert für eine aktive und offensive Mittelstandspolitik einzusetzen.
Dass es dabei nicht nur bei der Absicht bleiben wird, wurde bereits bei den ersten Planungen der neuen Arbeitsgemeinschaft des wirtschaftlich tätigen Mittelstandes deutlich: Betriebsbesuche werden bereits in Kürze durchgeführt, mit der Wirtschaftsförderung des Kreises will man Gespräche führen, sich als Kontakt- und Kommunikationsbörse für
mittelständische Unternehmer andienen und den Selbständigen und Unternehmerkolleginnen und -kollegen mit Rat, Tat und Tipps zur Seite stehen, wie Josef Gietemann für die Vorbereitungsgruppe berichtete.
Einen besonderen Schwerpunkt will die AGS Kleve im Bereich Ausbildung und in sozialen Projekten setzen.
Zum Sprecher des AGS-Leitungsteams für den Unterbezirk Kleve wurde der Chemieingenieur Jörg Brandes (Wachtendonk) gewählt. Ihm zur Seite stehen Reiner Dekkers (Bedburg-Hau), Alexander Frantz (Kleve), Josef Gietemann (Kleve), Bernd Klein (Emmerich) und Anne Landwehr (Uedem).
12.02.08
Mittelständler im Ennepe-Ruhr-Kreis machen mobil:
AGS Ennepe-Ruhr offiziell gegründet
Witten/Ennepe-Ruhr-Kreis. "Super-Resonanz", freute sich Frank Jakob, Sprecher der Initiativgruppe, die Selbständige und Mittelständler aus dem EN-Kreis zur Gründung einer "Arbeitsgemeinschaft Selbständige" (AGS) in der SPD eingeladen hatte.
Über 50 Handwerker, Einzelhändler, Dienstleister, Freiberufler und Gewerbetreibende drängelten sich im Konferenzraum auf Schloss Steinhausen in Witten, um dabei zu sein. Der Bedarf an einem "Netzwerk Mittelstand", wie Altbürgermeister Klaus Lohmann formulierte, werde durch die unerwartet gute Resonanz ganz offensichtlich. Sichtlich beeindruckt vom Interesse des Mittelstandes zeigte sich auch Landtagsabgeordneter Thomas Stotko, der als Stellvertretender SPD-Unterbezirksvorsitzender nicht nur Grüße überbrachte, sondern die Mittelständler zur aktiven Mitarbeit am Strukturwandel und zu einer "Kooperation der klugen Köpfe" aufforderte.
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Jürgen Köder von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises bekannte in seinem Kurzreferat die zwingende Notwendigkeit einer "gemeinsamen Sache" mit einem starken Mittelstand zur Sicherung der wirtschaftlichen Prosperität und positiver Akzente für den heimischen Arbeitsmarkt. Er lud die Mittelständler ein, sich an Ideenbörsen zur Zukunftsentwicklung der Region aktiv zu beteiligen und sagte gleichzeitig eine konstruktive Zusammenarbeit zu.
Unterstützung erhielten die Mittelstandsakteure des Kreises auch von der Landesebene. Der AGS-Landesvorstand, der allein in NRW rund 10.000 Selbständige in der SPD organisiert, hatte seine Vorstandssitzung eigens auf Schloss Steinhausen verlegt, um anschließend – so der AGS-Landesvorsitzende Gerhard Teulings (Gelsenkirchen) – die Gründungsakteure aus dem EN-Kreis zu einer "selbstbewussten Positionierung des Mittelstandes auf allen politischen Ebenen unseres Landes" zu ermuntern. Teulings: "Der wirtschaftlich tätige Mittelstand ist größter Ausbilder, größter Arbeitsplatzanbieter, sozial eingestellt und standorttreu."
Zum Vorsitzenden der neuen Arbeitsgemeinschaft Selbständiger in der SPD des EN-Kreises wurde Frank Jakob gewählt, der bereits ein Aktionsprogramm der AGS EN für die nächsten Monate präsentieren konnte. Ihm zur Seite stehen als Stellvertretende Vorsitzende Andreas Hake, Ralph Schürmann, Rolf Palmert und Ralf Dippel. Als Beisitzer/innen gehören dem Vorstand an: Thomas Stotko (Witten), Jörg Czwikla (Bochum), Anja Jakob (Witten), Katharina Chur (Witten), Norbert Chur (Witten), Thomas Struck (Bochum), Michael Dauskardt (Breckerfeld), Rainer Bocksch (Breckerfeld), Marit Ruschin (Wetter) und Dirk Röhrig (Sprockhövel).
Weitere Infos: Wer bei der AGS EN mitwirken oder sich einfach nur informieren möchte, kann sich an Frank Jakob (jakobeuro@t-online.de) oder an die UB-Geschäftsstelle (Telefon: 02302-14071) wenden.
09.08.07
SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbständige (AGS) als Regionalverband gegründet "Münsterland wird eine der stärksten Regionen des SPD-Mittelstandes"
Münster/Münsterland. Das Münsterland wird künftig eine der stärksten Regionen des Landes sein, wenn es um die Mittelstandspolitik in der SPD geht.
Das jedenfalls avisierte Gerhard Teulings, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD (AGS), den Mittelständlern aus dem Münsterland, die gestern aus Coesfeld, Steinfurt, Borken, Warendorf und Münster zur Gründungsversammlung der AGS in der Regio Münsterland gekommen waren.
Mehr Mittelständler aus der Region als erwartet waren zum Gründungstreffen in die "Untertitel-Werkstatt" – einem Vorzeigeunternehmen in Münster – gekommen, um in Form eines originellen Polit-Picknicks bei Bratwurst und Bier den Start für die neue Mittelstandsoffensive der SPD in dieser Region zu legen. Der AGS-Landesvorsitzende Gerd Teulings hatte die Mittelständler – darunter auch solche, die nicht der SPD angehören, gleichwohl aber in der AGS mitarbeiten können – zunächst auf die politische Zielrichtung eingestimmt:
Im Mittelstand des Landes seien 67,8 % aller Arbeitnehmer beschäftigt und mehr als 81 % aller Auszubildenden. Der Mittelstand trage mehr als die Häfte aller Investitionen des Landes und sei mit 42 % an der Bruttowertschöpfung aller Unternehmen in NRW beteiligt. Teulings forderte deshalb eine stärker mittelstandsorientierte Politik im Land und in den Kommunen, etwa bei der Vergabe kommunaler Aufträge.
Mit größter Zustimmung wählten die Mittelständler des Münsterlandes Marianne Koch, engagierte Kommunalpolitikerin und erfolgreiche Geschäftsführerin eines Münsteraner Unternehmens, zu ihrer Vorsitzenden.
Als Stellvertreter stehen ihr zur Seite: Sabine Hagedorn (Münster, Hausverwalterin), Alexander Duhme (Bocholt, Malermeister), Erich Tertilt (Warendorf, Geschäftsführer), Ingrid Minnebusch (Steinfurt, Eventmanagerin) und Bodo Hiller (Münster, Rechtsanwalt). Dem Vorstand der AGS Münsterland gehören zudem als Beisitzer an: Gerhard Müller (Bocholt, Rechtsanwalt und Notar), Hans-Georg Fischer (Ahaus, Diplom-Betriebswirt), Aleida Maffert (Steinfurt, Kauffrau).
Kooperative Mitglieder sind die AGS-Landesvorstandsmitglieder aus der Region Hans-Joachim Mergen (Steinfurt) und Klaus-Peter Duhme (Bocholt) sowie Veronika Nolte (Geschäftsführerin der SPD im Unterbezirk Steinfurt).
Weitere Infos: Gerhard Teulings, AGS-Landsvorsitzender, Tel: 0172/2852458 Marianne Koch, Vorsitzende AGS Münsterland, Tel: 0251/717378
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04.08.07
SPD-Generalsekretär besucht die b2d-Messe in der Arena Michael Groschek informiert sich über die Angebote des Mittelstandes
Messe-Rundgang und Gespräche mit Mittelständlern am AGS-Stand
Gelsenkirchen. Michael Groschek, Generalsekretär der nordrhein-westfälischen SPD, wird am Donnerstag, 16. August, zwischen 16 und 18 Uhr die Mittelstandsmesse b2d in der VELTINS-ARENA auf Schalke besuchen. Groschek kommt auf Einladung der SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbständige in NRW (AGSNRW) nach Gelsenkirchen, um sich bei einem Messerundgang über Leistungen und Angebote des Mittelstandes zu informieren. Darüber hinaus wird der SPD-Generalsekretär am Infostand der AGSNRW zu Gesprächen mit Ausstellern und Fachbesuchern zur Verfügung stehen.
Der AGS-Landesverband gehört in diesem Jahr mit seinen über 10.000 Mitgliedern allein in NRW erstmals zum Unterstützerkreis der b2d, der größten bundesweiten Dialogmesse des Mittelstandes für Industrie, Handwerk, Logistik und Dienstleistungen. Bei der Messe in der Schalke-ARENA werden rund 300 Aussteller erwartet.
Ebenfalls am 16. August, aber bereits um 12 Uhr, führt die AGSNRW im Forum der Messe eine Informationsveranstaltung durch, bei der Reiner Lipka, Geschäftsführer des Integrationscenters für Arbeit Gelsenkirchen, über das Integrationscenter als Dienstleister für den Mittelstand informiert und gleichzeitig auch auf konkrete Dienstleistungen für die Unternehmen, auf die verschiedenen Arbeitsmarktinstrumente für den Mittelstand und die bisherigen Erfolge der Bemühungen in diesem Bereich der Mittelstandsarbeit aufmerksam machen wird.
Hinweis für die Redaktionen: Die Vertreter der Medien sind zu diesen Terminen jeweils herzlich eingeladen. Am AGS-Informationsstand (Stand: G 26) besteht auch Gelegenheit zu Gesprächen mit dem Generalsekretär der
NRWSPD.
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16.05.07
Veranstaltung der "Arbeitsgemeinschaft Selbständige" (AGS) im Unterbezirk Gelsenkirchen Joachim Poß: SPD stärkt den Mittelstand
Gelsenkirchen. Im Rahmen einer öffentlichen Versammlung der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Selbständige (AGS) hat der Gelsenkirchener SPD-Bundestagsabgeordnete Joachim Poß, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, am Dienstag, 15. Mai, die Mittelstandspolitik der SPD erläutert.
Poß wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Mittelstand durch die Steuersenkungen der Regierung Schröder bis 2005 um insgesamt 17 Milliarden Euro entlastet worden ist. Außerdem sei auch die Entlastung der Privathaushalte um 47,3 Mrd. Euro und die damit verbundene gestiegene Nachfrage dem Mittelstand zugute gekommen.
Ausführlich nahm Poß zu der von der Bundesregierung geplanten Unternehmensteuerreform Stellung, deren wichtigstes Ziel die Sicherung der Steuerbasis in Deutschland sei. Durch das Zusammenwirken von international attraktiven Steuersätzen und gezielten Maßnahmen gegen Gewinnverlagerungen ins Ausland solle eine gerechtere Besteuerung der in Deutschland erzielten Gewinne erreicht werden.
Im Rahmen der Unternehmensteuerreform sind demnach auch Maßnahmen zu Gunsten des Mittelstandes vorgesehen, denn – so Poß – "er sichert und schafft in Deutschland die meisten Arbeits- und Ausbildungsplätze". Der Erhalt und die Verstetigung der Gewerbesteuer werden sich nach Auffassung des Stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion für die mittelständischen Unternehmen und die Handwerksbetriebe vor Ort ebenfalls positiv auswirken.
In der Diskussion mit den Selbständigen ging Poß auch auf weitere Maßnahmen der Bundesregierung zur Stärkung des Mittelstandes ein. Als besonders erfolgreich haben sich dabei das CO2-Gebäudesanierungsprogramm und die verbesserte steuerliche Absetzbarkeit von Handwerksleistungen erwiesen. Auf große Zustimmung bei den Diskussionsteilnehmern stießen auch die Anstrengungen der Bundesregierung beim Bürokratieabbau und der neu eingeführte Pfändungsschutz der Altersvorsorge für Selbständige.
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15.05.07
Über 500 Selbständige in der Regio Münsterland organisieren sich in eigener SPD-Arbeitsgemein- schaft
Münsterland. Die über 500 Selbständigen, die in der SPD der Regio Münsterland mit Münster und den Kreisen Borken, Steinfurt, Coesfeld und Warendorf organisiert sind, wollen sich im August dieses Jahres zu einer "Arbeitsgemeinschaft Selbständige" (AGS) in der SPD zusammenschließen.
Das ist das Ergebnis eines Mittelstandsgesprächs, zu dem der AGS-Landesvorstand NRW und die beteiligten SPD-Unterbezirke nach Saerbeck in den Kreis Steinfurt eingeladen hatten. An dem Gespräch nahmen Vertreter aller Kreise und der Stadt Münster teil. Der AGS-Landesvorstand war mit dem Landesvorsitzenden Gerhard Teulings (Gelsenkirchen) sowie seinen Vorstandsmitgliedern Klaus-Peter Duhme (Borken), Hans-Joachim Mergen (Steinfurt) und Marianne Koch (Münster) vertreten. Für den gastgebenden Unterbezirk Steinfurt begrüßte Jürgen Coße, Mitglied des SPD-Parteirates und Stellv. SPD-Unterbezirksvorsitzender aus Steinfurt, die engagierte Runde aus Selbständigen, Freiberuflern, Geschäftsführern und mittelständischen Unternehmern.
In seinem Statement vor den Mittelständlern aus der Regio Münsterland betonte der AGS-Landesvorsitzende Gerhard Teulings die Notwendigkeit wirtschaftlicher Kompetenz in der SPD. Er verwies darauf, dass gerade das Münsterland mit einem Plus von 25% neuer Arbeitsplätze in den letzten 15 Jahren und einem Zuwachs von 60% an Dienstleistern einen positiven strukturellen Wandel vollzogen habe. Allein im Kreis Coesfeld habe in den letzten 15 Jahren die Zahl der Unternehmen um 75% gesteigert werden können. Die Zahl der Kleinunternehmen habe sich hier im gleichen Zeitraum sogar verdoppelt.
Die "Arbeitsgemeinschaft Selbständige" in der SPD organisiert derzeit bereits über 10.000 Mitglieder in NRW (bundesweit: 35.000). Die Regio Münsterland wird nach ihrer Gründung der größte Regionalverband innerhalb der AGS des Landes sein.
In der Diskussion waren sich die Mittelständler, darunter auch Unternehmensvertreter, die bisher nicht der SPD angehören, rasch einig: Am 8. August, 20 Uhr, wird man beim zweiten Treffen offiziell die "Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der Regio Münsterland" aus der Taufe heben. Treffpunkt für den "Taufakt" und die Wahl des ersten AGS-Regionalvorstandes ist dann die Firma Untertitel-Werkstatt Münster GmbH, ein international tätiges Unternehmen in Münster. Zur Unterstützung der regionalen Mittelstandsinitiative wird am gleichen Tag und an gleicher Stelle bereits um 18 Uhr der AGS-Landesvorstand tagen, um anschließend den regionalen Akteuren bei der Gründung ihres Regionalverbandes als "Geburtshelfer" zur Seite zu stehen.
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11.05.07
Gespräch mit dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion
AGS-Landesvorstand erörterte aktuelle Themen der Mittelstandspolitik im NRW-Landtag
Aktuelle Themen der Wirtschaftspolitik – insbesondere von Selbständigen und Mittelständlern – erörterte der AGS-Landesvorstand gestern mit Thomas Eiskirch, MdL, dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Thomas Eiskirch hatte die AGS dazu in die Konferenzräume des Landtags nach Düsseldorf eingeladen.
Es bestand Übereinstimmung, dass die SPD insgesamt intensiv bemüht sein muss, ökonomische Kompetenz unter Beweis zu stellen. Der Arbeitskreis Wirtschaft der Landtagsfraktion, so Thomas Eiskirch, stelle deshalb gerade den Mittelstand in den Mittelpunkt seiner Arbeit und befasse sich intensiv mit den Themenbereichen Existenzgründungen, Unternehmen in der Wachstumsphase bzw. der Übernahme von Betrieben, die keinen direkten Nachfolger im persönlichen Umfeld haben. Desweiteren wurden angesprochen und diskutiert:
– Ausbildungsfragen in kleinen und mittleren Betrieben
– Fragen der Handwerksordnung
– Nachhaltige Industriepolitik in NRW
– Förderpolitik und Finanzierungsfragen, Finanzplatz NRW
Der AGS-Landesvorstand und Thomas Eiskirch als wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion werden sich künftig in regelmäßigen Gesprächen miteinander austauschen. Zu wichtigen Themen und Anlässen werden Vertreter der AGSNRW vom Arbeitskreis Wirtschaft einbezogen. So werden Dr. Klaus Moraw, Peter Schwertfeger und Stefan Reimertz aus dem AGS-Landesvorstand demnächst an einem Fraktions-Workshop zum Thema "Finanzplatz NRW" teilnehmen.
07.05.07
Mittelstandsbeauftragter der SPD-Bundestags- fraktion beim Treffen der SPD-Selbständigen der Regio Münsterland
Reinhard Schultz, Mittelstandsbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion, wird am Montag, 14. Mai 2007, ab 19 Uhr, an dem Gespräch der AGS-Interessierten aus der Regio Münsterland teilnehmen
Das jedenfalls hat sein Büro angekündigt. Gemeinsam mit den jeweiligen Unterbezirken hat der AGS-Landesvorstand alle Selbständigen, Geschäftsführer, Freiberufler und Leitenden Angestellten zu einem ersten Treffen nach Saerbeck, Hotel Dahms Hoff, Marktstr. 31, eingeladen.
Reinhard Schultz Zur Person: 1972 Eintritt in die SPD; bis 1980 stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungsozialisten; Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Warendorf 1980 bis 1994, davor Vorstand auf Kreis- und Ortsebene. Mitglied des Gemeinderates Ostbevern 1975 bis 1986 und des Gemeinderates Everswinkel 1989 bis 1994; 1973 bis 2004 Kreistagsabgeordneter, 1984 bis 2004 Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Warendorf; 1976 bis 1986 Mitglied des Bezirksplanungsrates beim Regierungspräsidenten Münster. Mitglied des Bundestages seit 1994.
07.05.07
Gründung einer AGS im Unterbezirk Kleve geplant
Erstes Treffen der Interessierten in der Diebels Brauerei
Kreis Kleve. Demnächst wird es im Kreis Kleve auch auf Unterbezirksebene eine "Arbeitsgemeinschaft Selbstständige" in der SPD geben. Das haben die regionalen Initiatoren Josef Gietermann und Jörg Brandes in einem gemeinsamen Gespräch mit dem SPD-Unterbezirk vereinbart. An dem Gespräch nahmen für die AGS-NRW auch der Landesvorsitzende Gerhard Teulings und Jörg Schintze (AGS-Bundesvorsitzender und Beisitzer im Landesvorstand) teil. AGS-Gruppen gibt es auf lokaler Ebene derzeit in Kleve und in Wachtendonk.
Ein erstes Treffen aller Interessierten (gern auch von Selbständigen, die bisher noch nicht der SPD angehören) findet für den gesamten Kreis Kleve am Donnerstag, 14. Juni, 20 Uhr, in der Brauerei Diebels statt.
AGS-Landesvorstand tagt bei der Diebels-Brauerei in Issum
Der AGS-Landesvorstand unterstützt die Initiative aus dem Unterbezirk Kleve ausdrücklich und hat deshalb seine turnusmäßige Sitzung auf den gleichen Tag und an gleicher Stelle terminiert. Der AGS-Landesvorstand wird seine Sitzung in Issum um 17 Uhr mit einer Führung durch die Brauerei beginnen. Sitzungsbeginn ist 18 Uhr. Ab 20 Uhr haben die AGS-Vorstandsmitglieder Gelegenheit zur Teilnahme an dem ersten Treffen von AGS-Interessierten aus dem Unterbezirk Kleve.
03.05.07
Mittelständler im Märkischen Kreis machen mobil
Selbständige in der SPD wollen eigene Arbeitsgemeinschaft gründen
Märkischer Kreis. Die Selbständigen in der SPD des Märkischen Kreises wollen sich künftig in einer eigenen Arbeitsgemeinschaft organisieren. Das jedenfalls geht aus einer Information des Landesvorstandes der "Arbeitsgemeinschaft Selbständige" in der SPD (AGS) hervor. Die AGS, in der in Nordrhein-Westfalen bereits mehr als 10.000 SPD-Mitglieder organisiert sind (bundesweit 35.000) will die regionale Initiative im Märkischen Kreis "aktiv und engagiert unterstützen", wie der AGS-Landesvorsitzende Gerhard Teulings in einem Gespräch mit den örtlichen Initiatoren betonte.
In der AGS finden sich Freiberufler, Mittelständler, Geschäftsführer und Leitende Angestellte zusammen, um auch gegenüber der eigenen Partei die Interessen von Selbständigen und des Mittelstandes zu formulieren. Die Mitarbeit in der AGS ist auch möglich, ohne eine Mitgliedschaft in der SPD zu erwerben.
Ansprechpartner der AGS für die neue Mittelstandsinitiative im Märkischen Kreis ist der Marketing- und Kommunikationsexperte Volker Gogoll (Kierspe). Er steht Interessenten ab sofort gern zu Gesprächen zur Verfügung
Kontakt: Volker Gogoll Telefon: 02359-291082 eMail: gogoll@vogomedia.de
03.05.07
AGS-Kontaktgespräch mit dem Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Nordrhein-Westfalen
Fragen der Ausbildung, der Weiterbildung und der Innovation im Handwerk standen im Vordergrund eines Gesprächs, zu dem sich in Düsseldorf AGS-Bundesvorsitzender Jörg Schintze und AGS-Landesvorsitzender Gerhard Teulings mit Hauptgeschäftsführer Hans-Peter Sproten vom Fachverband Sanitär-Heizung-Klima NRW trafen. An dem Gespräch nahmen für die AGS auch Jörg Brandes (Kleve) als Fachexperte und Gabriele Poth, die Leiterin des "Zentrums für Umwelt und Energie" der Handwerkskammer Düsseldorf teil. Der Fachverband NRW organisiert und vertritt 59 Innungen des Handwerks.
Die Gesprächspartner vereinbarten für die Zukunft einen regelmäßigen Informationsaustausch zu beiderseits relevanten Fragen. Die AGS wird zudem im Rahmen ihrer Informationsarbeit auch das "1. Deutsche Forum Innenraumhygiene" unterstützen, das mit einem Kongress und einer Begleitausstellung am 10./11. Oktober im RuhrCongress in Bochum stattfinden wird.
20.04.07
SPD-Selbständige organisieren sich im Münsterland in eigener Arbeitsgemeinschaft
Die Selbständigen in der SPD des Münsterlandes wollen sich künftig in der "Arbeitsgemeinschaft Selbständige" (AGS) organisieren.
Kreis Steinfurt / Münsterland. Ein erstes Kontakttreffen aller Interessierter – gern auch von Nichtmitgliedern – findet am Montag, 14. Mai, 19 Uhr, im Hotel Dahms Hoff, Marktstr. 31 in Saerbeck statt. Eingeladen dazu sind alle Selbständigen, Unternehmer, Geschäftsführer und Leitenden Angestellten, die sich für die Selbständigen und die Mittelstandspolitik engagieren möchten. Das erste Treffen dient vor allem dem Kennenlernen untereinander, gleichzeitig soll aber auch bereits über denkbare Strukturen der AGS-Organisation im Münsterland diskutiert werden.
Die AGS organisiert in Nordrhein-Westfalen derzeit über 10.000 Mitglieder in mehr als 20 Unterbezirken. Die Regionaloffensive Münsterland wird vom AGS-Landesvorstand nachdrücklich unterstützt. Zu dem Treffen in Saerbeck haben sich mit dem AGS-Landesvorsitzenden Gerhard Teulings (Gelsenkirchen), der das Treffen leiten wird, sowie mit Hans-Joachim Mergen (Steinfurt) und Klaus-Peter Duhme (Borken) gleich drei Mitglieder des Landesvorstandes angekündigt, um die AGS-Initiative Münsterland zu unterstützen.
19.04.07
Ortsvereinsvorstand in Wachtendonk erfüllt AGS-Quote
In der idyllischen Gemeinde Wachtendonk im Kreis Kleve funktioniert die SPD-Ortsvereinsarbeit in jeder Hinsicht. Und: Hier ist die satzungsgemäß offiziell noch nicht eingeführte Quote zur ausreichenden Berücksichtigung von AGS-Mitgliedern in Vorständen bereits voll erfüllt [...]
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16.04.07
Selbständige in Wachtendonk gründen eigene Arbeitsgemeinschaft in der SPD
Bundes- und Landesvorsitzender der AGS kamen als Geburtshelfer
Die Selbständigen in der SPD haben in Wachtendonk (Kreis Kleve) eine eigene Arbeitsgemeinschaft gegründet. Die AGS Wachtendonk startet bereits mit nahezu 20 Interessenten, die sich als Mitglieder der SPD oder auch als Nichtorganisierte für die Selbständigenpolitik engagieren wollen. Die AGS Wachtendonk ist im übrigen die erste Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in NRW, die sich auf Ortsvereinsebene organisiert [...]
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25.02.07
Gerhard Teulings neuer Landesvorsitzender der AGSNRW
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19.02.07
SPD-Selbständige treffen sich zur NRW-Landeskonferenz in Gelsenkirchen (24.02.07, 10-18 Uhr, Schloss Berge)
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17.01.07
SPD-Selbständige kritisieren Reform der Gemeindeordnung als "politischen Fehlgriff höchsten Grades"
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